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Eine moderne Hochschule braucht moderne Technik – nach diesem Grundsatz hat die Hochschule Emden/Leer vor zwei Jahren bauliche Maßnahmen durchgeführt und die technische  Infrastruktur auf den gewünschten Stand gebracht. Besonderer Stolz sind die multimediafähigen Dozentenpulte, die HKS Systemtechnik als Sonderanfertigung gebaut hat und seitdem als  Serienprodukt anbietet.

Eine moderne Hochschule braucht moderne Technik – nach diesem Grundsatz hat die Hochschule Emden/Leer vor zwei Jahren bauliche Maßnahmen durchgeführt und die technische  Infrastruktur auf den gewünschten Stand gebracht. Besonderer Stolz sind die multimediafähigen Dozentenpulte, die HKS Systemtechnik als Sonderanfertigung gebaut hat und seitdem als  Serienprodukt anbietet.

Bei der Hochschule Emden/Leer handelt sich um eine Campus-Hochschule, auf der alles bequem erreichbar ist. Rund 4.600 Studierende in vier Fachbereichen bilden an der Lehranstalt kleine Lerngruppen und haben nicht nur in den dualen Studiengängen sehr viel Praxisbezug. Der Praxisbezug findet auch in vielen futuristischen Projekten seinen Ausdruck, die teilweise für preiswürdig befunden und ausgezeichnet wurden. Für den „Hyperloop“ zum Beispiel, ein Transportmittel, das Menschen wie per Rohrpost in einer Kapsel mit 1.200 Stundenkilometern durch eine Röhre befördern soll, wurden die Studierenden

im „Hyperloop Pod Competition II“ in Kalifornien mit dem Innovationspreis geehrt. Und das bei weltweit 700 teilnehmenden Hochschulen. In Emden werden die Grundlagenfächer in zwei großen Hörsälen dargeboten, die Spezialisierung findet in kleineren Seminarräumen statt. „Die beiden großen Hörsäle sind vor zwei Jahren völlig neu gestaltet worden“, berichtet Pressesprecher Wilfried Grunau. „Wir bilden Ingenieure aus, da müssen wir technisch gut ausgestattet sein und als Vorreiter fungieren.“

Der Alleskönner „Dozentenpult 2“

Die Grundkonstruktion ist aus pulverbeschichtetem Aluminium in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Dekoren. Zwei abschließbare Unterschränke bieten Raum für das technische Equipment. Die Kabel sind von außen unsichtbar untergebracht. Diverse Anschlüsse sind vorhanden, beispielsweise USB/LAN, HDMI, 3,5 Millimeter Klinke Stereo und natürlich Stromanschlüsse. Das Zubehör umfasst unter anderem eine Displayhalterung und einen Tastaturauszug sowie Ausschnitte für zwei Leuchten und ein Mikrofon. Das Pult kann von 80 bis 110 Zentimeter stufenlos in der Höhe verstellt werden.

Der Alleskönner

„Dozentenpult 2“

Die Grundkonstruktion ist aus pulverbeschichtetem Aluminium in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Dekoren. Zwei abschließbare Unterschränke bieten Raum für das technische Equipment. Die Kabel sind von außen unsichtbar untergebracht. Diverse Anschlüsse sind vorhanden, beispielsweise USB/LAN, HDMI, 3,5 Millimeter Klinke Stereo und natürlich Stromanschlüsse. Das Zubehör umfasst unter anderem eine Displayhalterung und einen Tastaturauszug sowie Ausschnitte für zwei Leuchten und ein Mikrofon. Das Pult kann von 80 bis 110 Zentimeter stufenlos in der Höhe verstellt werden.

Vorzeigeobjekt

In diesem Zusammenhang sind die Säle mit ganz modernen Pulten versehen worden, von denen aus die Dozenten ihren Studierenden Multimediapräsentationen bieten können. „So etwas braucht man heute, das ist State of the Art“, meint Grunau. Doch so ganz üblich scheint eine solche Ausstattung in Hörsälen nicht zu sein, denn in Emden werden sie gern vorgeführt und stets mit großem Interesse begutachtet. „Die Dozentenpulte sind tatsächlich unsere Vorführstücke“, bestätigt auch Grunau. Der Ausschreibung der Pulte ging eine genaue Analyse voraus. Professoren, technische Betreuer und andere potenzielle Nutzer wurden im Vorfeld befragt, für welche Aufgaben die Multimediapulte ihrer Meinung nach geeignet sein sollten, wie Präsentationen verbessert und erleichtert werden könnten. Mit einem stattlichen Anforderungsprofil wandte man sich an den Markt. „HKS Systemtechnik hat den Zuschlag bekommen, weil das Unternehmen wirklich alle Anforderungen

erfüllen konnte“, sagt Grunau. Vom Pult aus wird auf einen Riesenmonitor gebeamt. Es gibt ein Aufnahmegerät, mit dem Papierdokumente via Kamera direkt auf den Monitor gebracht werden können. Auch die Lautsprecherregelung des Schwanenhalsmikrofons hat der Dozent im Griff. Es ist ein Display ins Pult integriert, das in die bevorzugte Schrägstellung gebracht werden kann, dazu gehört eine ausziehbare Tastatur. Die Dozenten können ihr eigenes Notebook anschließen und nutzen, Schnittstellen sind für alle erdenkliche Technik da – und auch für Interaktionen ist gesorgt:

Die Studierenden haben die Möglichkeit, alle digitalen Dokumente per WLAN auf ihre Endgeräte zu laden und mitzunehmen. Optisch fügt sich das fest installierte Pult mit seiner hellen, leicht geneigten Platte und der gelochten Stahlblechfront wunderbar in seine Umgebung ein. Es ist kein Kabel zu sehen und auch die Hubsäulen sind verborgen. Ein weiterer Clou an dem Pult ist nämlich, dass es motorisch höhenverstellbar ist.

Im Sinne der Barrierefreiheit können es Rollstuhlfahrer ebenso nutzen wie Menschen, die gern im Stehen reden.

Positive Erfahrung

Ein Mitarbeiter, der die beiden Pulte technisch betreut, hat die Dozenten und Professoren eingewiesen, damit sie die vielen Funktionen auch vollumfänglich nutzen können. „Alle nutzen das Pult gern“, erzählt Wilfried Grunau. „Bei den Vorlesungen und bei anderen großen Veranstaltungen kommt es immer gut an, man bemerkt die viele Technik gar nicht, weil sie einfach funktioniert. Auch Fremde kommen sofort damit zurecht.“ Diese positive Erfahrung bot für HKS Systemtechnik den Anlass, das für die Hochschule Emden/Leer individuell entwickelte Pult in das Portfolio aufzunehmen und in Serie zu produzieren. Jetzt steht es allen zur Verfügung, die sich an der multimedialen Präsentationstechnik der Hochschule Emden/Leer ein Beispiel nehmen wollen.

Vorzeigeobjekt

In diesem Zusammenhang sind die Säle mit ganz modernen Pulten versehen worden, von denen aus die Dozenten ihren Studierenden Multimediapräsentationen bieten können. „So etwas braucht man heute, das ist State of the Art“, meint Grunau. Doch so ganz üblich scheint eine solche Ausstattung in Hörsälen nicht zu sein, denn in Emden werden sie gern vorgeführt und stets mit großem Interesse begutachtet. „Die Dozentenpulte sind tatsächlich unsere Vorführstücke“, bestätigt auch Grunau. Der Ausschreibung der Pulte ging eine genaue Analyse voraus. Professoren, technische Betreuer und andere potenzielle Nutzer wurden im Vorfeld befragt, für welche Aufgaben die Multimediapulte ihrer Meinung nach geeignet sein sollten, wie Präsentationen verbessert und erleichtert werden könnten. Mit einem stattlichen Anforderungsprofil wandte man sich an den Markt. „HKS Systemtechnik hat den Zuschlag bekommen, weil das Unternehmen wirklich alle Anforderungen erfüllen konnte“, sagt Grunau. Vom Pult aus wird auf einen Riesenmonitor gebeamt. Es gibt ein Aufnahmegerät, mit dem Papierdokumente via Kamera direkt auf den Monitor gebracht werden können. Auch die Lautsprecherregelung des Schwanenhalsmikrofons hat der Dozent im Griff. Es ist ein Display ins Pult integriert, das in die bevorzugte Schrägstellung gebracht werden kann, dazu gehört eine ausziehbare Tastatur. Die Dozenten können ihr eigenes Notebook anschließen und nutzen, Schnittstellen sind für alle erdenkliche Technik da – und auch für Interaktionen ist gesorgt:

Die Studierenden haben die Möglichkeit, alle digitalen Dokumente per WLAN auf ihre Endgeräte zu laden und mitzunehmen. Optisch fügt sich das fest installierte Pult mit seiner hellen, leicht geneigten Platte und der gelochten Stahlblechfront wunderbar in seine Umgebung ein. Es ist kein Kabel zu sehen und auch die Hubsäulen sind verborgen. Ein weiterer Clou an dem Pult ist nämlich, dass es motorisch höhenverstellbar ist. Im Sinne der Barrierefreiheit können es Rollstuhlfahrer ebenso nutzen wie Menschen, die gern im Stehen reden.

Positive Erfahrung

Ein Mitarbeiter, der die beiden Pulte technisch betreut, hat die Dozenten und Professoren eingewiesen, damit sie die vielen Funktionen auch vollumfänglich nutzen können. „Alle nutzen das Pult gern“, erzählt Wilfried Grunau. „Bei den Vorlesungen und bei anderen großen Veranstaltungen kommt es immer gut an, man bemerkt die viele Technik gar nicht, weil sie einfach funktioniert. Auch Fremde kommen sofort damit zurecht.“ Diese positive Erfahrung bot für HKS Systemtechnik den Anlass, das für die Hochschule Emden/Leer individuell entwickelte Pult in das Portfolio aufzunehmen und in Serie zu produzieren. Jetzt steht es allen zur Verfügung, die sich an der multimedialen Präsentationstechnik der Hochschule Emden/Leer ein Beispiel nehmen wollen.